Wohnumfeldberatung

Barrierefreies Wohnen durch Wohnumfeldberatung im Sanitätshaus mit dem Lächeln

Egal ob Senior, erkrankter oder behinderter Mensch – die meisten Menschen sind gerne zu Hause. Das häusliche Umfeld ist uns meist schon lange ein treuer Begleiter und wir fühlen uns sicher und geborgen. Kein Wunder also, dass wir solange es möglich ist in unserem vertrauten Umfeld bleiben möchten. Zuhause wohnen bedeutet Lebensqualität.

Sie kommen nicht mehr eigenständig in die Badewanne?

Das Aufstehen aus dem Sessel oder von der Toilette fällt Ihnen schwer?

Treppen werden von heute auf morgen zum Hindernis?

Sie hatten einen Schlaganfall und viele alltägliche Handgriffe zu Hause fallen Ihnen zunehmend schwerer?

Sie stolpern auf einmal über Teppiche oder kleinste Schwellen?

Sind wir gesundheitlich oder altersbedingt eingeschränkt, beispielsweise durch Problemen beim Gehen, Beinheben oder Treppensteigen, gilt es das Wohnumfeld senioren- oder behindertengerecht auszustatten. Damit das möglich wird, beraten Sie die Sanitätshäuser mit dem Lächeln gerne! Ob Treppenlift, Treppensteighilfen, Rampen für Rollstühle oder Rollatoren, Transferhilfen, Patientenlifter, Duschgriffe, Badewannenlifter, Toilettensitz oder Tipps zur Sturzprävention, ihr Sanitätshaus mit dem Lächeln hat die passende Lösung für Sie.

Wie läuft eine häusliche Wohnumfeldberatung ab?

Phase 1: Eine ausführliche Beratung und Einschätzung durch einen Medizinprodukteberater Ihres Sanitätshauses mit dem Lächeln

Bei einem ersten Telefonat mit Ihrem Sanitätshaus mit dem Lächeln wird ein Termin vereinbart und werden einige Informationen vorab ausgetauscht.

Bei dem vor Ort Termin bei Ihnen zu Hause schaut sich der Fachberater die räumlichen Gegebenheiten, Treppen, Schwellen und weitere Hürden im Alltag an. Die Einschätzung eines Medizinprodukteberaters gibt einen Überblick darüber, in wie weit die Wohnsituation sicherer, flexibler und für die Selbstständigkeit ausgelegt werden kann. Auch zu Kosten, Finanzierung und Zuschüssen werden Sie kompetent beraten.

Danach erstellt ihr Sanitätshaus mit dem Lächeln einen Kostenvoranschlag für bspw. einen Treppenlift als Hilfsmittel der Ihren Alltag erleichtert. Dieser wird bei der Pflegekasse eingereicht und bei Bewilligung in die 2. Phase gestartet.

Tipp: Für Treppenlifte gibt es Zuschüsse von bis zu 4000 Euro!

 

Phase 2: Planung und Anfertigung

Treppenlifte oder auch Rampen sind häufig Maßanfertigungen aus individuellen Bausteinen zusammengestellt. Ein Fachberater nimmt bei Ihnen zu Hause Maß, bestellt und vereinbart einen Montagetermin mit Ihnen.

 

Phase 3: Montage und Einweisung

Egal ob Badezimmergriff, Rampe oder Treppenlift, die Experten aus dem Sanitätshaus mit dem Lächeln montieren Ihr Hilfsmittel fachgerecht und gewissenhaft. Selbstverständlich werden Sie, Pflegepersonal oder Angehörige ausführlich in das neue Hilfsmittel eingewiesen.

Auch bei Störungen oder Wartungen sind wir Ihr Partner vor Ort. Unser technischer Notdienst kümmert sich schnellstmöglich um Ihr Anliegen.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Anliegen

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