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5:6 nach 4:0: Wir verlosen vier Magazine über Bochums Jahrhundertspiel

© Fußballgold

Es gibt Niederlagen, die möchte man möglichst schnell vergessen. Man verlässt schweigend das Stadion, schaut am Abend nicht mehr in die Sportschau und behauptet am Montag im Büro, eigentlich interessiere man sich ohnehin mehr für Handball.

Und dann gibt es Niederlagen wie diese.

Niederlagen, über die noch 50 Jahre später gesprochen, gelacht, gestritten und gestaunt wird. Niederlagen, zu deren Jubiläum sich ehemalige Spieler, Fans und Weggefährten treffen. Niederlagen, die im kollektiven Gedächtnis einer Stadt einen Ehrenplatz bekommen – gleich neben den großen Siegen, den Aufstiegen und den unvergesslichen Europapokalabenden.

Das 5:6 des VfL Bochum gegen den FC Bayern München vom 18. September 1976 ist eine solche Niederlage. Vielleicht sogar die Mutter aller Bochumer Niederlagen. Ein Spiel, das nach 53 Minuten entschieden schien und dann beschloss, sich nicht länger an die Regeln gewöhnlicher Fußballspiele zu halten.

Der Hamburger Fußballgold-Verlag hat diesem einmaligen Nachmittag ein eigenes Magazin gewidmet. Auf der Facebook-Seite des SANITÄTSHAUS AKTUELL MAGAZINS verlosen wir ab sofort vier Exemplare dieses außergewöhnlichen Print-Denkmals.

Ein Weltverein kommt auf eine Baustelle

Es ist Samstag, der 18. September 1976. Sechster Spieltag der Bundesligasaison 1976/77. Im Stadion an der Castroper Straße wird gebaut, eine Tribüne ist abgerissen, offiziell kommen rund 18.000 Zuschauer. Zu Gast ist nicht irgendeine Mannschaft, sondern der FC Bayern München – der gerade dreimal hintereinander den Europapokal der Landesmeister gewonnen und eine Woche zuvor Tennis Borussia Berlin mit 9:0 aus dem Stadion geschossen hat.

Die Münchner reisen mit einer Mannschaft an, deren Aufstellung heute wie eine Einladung zur Eröffnung eines Fußballmuseums klingt: Sepp Maier im Tor, davor Franz Beckenbauer und Georg „Katsche“ Schwarzenbeck, dazu Uli Hoeneß, Gerd Müller und der junge Karl-Heinz Rummenigge. Mit Maier, Beckenbauer, Schwarzenbeck, Hoeneß und Müller stehen fünf Weltmeister von 1974 auf dem Platz. Trainer ist Dettmar Cramer, dessen Mannschaft zwar allmählich am Ende ihrer ganz großen europäischen Epoche angekommen ist, aber noch immer genügend Titel, Erfahrung und Selbstbewusstsein mitbringt, um einen mittleren Ruhrgebietssamstag normalerweise ohne größere seelische Schäden zu überstehen.

Der VfL Bochum tritt mit Werner Scholz, Hermann Gerland, Klaus Franke, Matthias Herget, Erich Miß, Michael Eggert, Michael „Ata“ Lameck, Jupp Tenhagen, Holger Trimhold, Hans-Joachim Pochstein und Josef „Jupp“ Kaczor an. Das ist kein Starensemble, jedenfalls nicht nach den damals üblichen Maßstäben. Es ist aber eine Mannschaft voller Spieler, die in Bochum zu Legenden werden sollten.

Heinz Höher und eine Mannschaft, die größer war als ihr Etat

Auf der Bochumer Bank sitzt Heinz Höher. Er war zuvor selbst Spieler des VfL und trainierte den Verein von 1972 bis 1979 sieben Jahre ohne Unterbrechung – länger als jeder andere Cheftrainer in der Bochumer Bundesligageschichte. Höher musste keine Sammlung internationaler Stars moderieren. Seine Aufgabe bestand darin, mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten eine Mannschaft zu formen, die sich in der Bundesliga behaupten konnte. Genau darin lag seine große Stärke.

Höher hatte Spieler wie Ata Lameck nach Bochum geholt. Lameck sollte zum Rekordmann des Vereins werden und insgesamt 518 Bundesligapartien für den VfL bestreiten – eine Zahl, die schon deshalb kaum noch erreicht werden dürfte, weil ein heutiger Profi dafür ungefähr 37 Vertragsverlängerungen unterschreiben müsste.

Neben ihm spielte Jupp Tenhagen, ein vielseitiger Abwehr- und Mittelfeldmann, der später drei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte und nach seiner aktiven Karriere auch Trainer des VfL wurde. Tenhagen verkörperte jene Bochumer Spielergattung, die weder Glamour noch Instagram benötigte: robust, verlässlich, taktisch klug und für den Gegner ungefähr so angenehm wie ein Hagelschauer auf dem Heimweg.

Und da war Hermann Gerland, damals 22 Jahre alt und noch lange nicht der „Tiger“, der später beim FC Bayern Generationen von Talenten prägen sollte. Gerland bestritt mehr als 200 Bundesligaspiele für Bochum und traf an diesem Nachmittag ausgerechnet auf jenen Verein, bei dem er Jahrzehnte später zu einer Institution werden würde. Dass ihn Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge in München immer wieder mit dem 5:6 aufzogen, gehört zu den hübscheren Langzeitfolgen dieses Spiels.

Ata Lameck, Jupp Tenhagen, Hermann Gerland, Matthias Herget, Jupp Kaczor: Namen aus einer Zeit, in der Fußballer noch nach Spielern und nicht nach internationalen Modekollektionen klangen. Und doch war diese Mannschaft keineswegs nur eine Ansammlung kampfstarker Arbeiter. Sie konnte Fußball spielen. Am 18. September 1976 tat sie das zunächst so gut, dass selbst der große FC Bayern wirkte, als habe er den Nachmittag versehentlich mit einer Betriebsausflugstour nach Hattingen verwechselt.

Erst kommt Ellbracht – und dann kommt alles anders

Die Partie beginnt für den VfL mit einem Problem. Klaus Franke muss früh verletzt ausgewechselt werden. Nach rund zwölf Minuten kommt Harry Ellbracht ins Spiel, ein Stürmer, der eigentlich auf der Bank begonnen hatte. Wenig später wird aus der erzwungenen Einwechslung eine der besten Personalentscheidungen, die niemand freiwillig getroffen hat.

In der 24. Minute erzielt Ellbracht das 1:0. Bochum spielt ohne Ehrfurcht, stört die Münchner früh und greift weiter an. In der 39. Minute erhöht Jupp Kaczor auf 2:0. Vier Minuten später trifft Ellbracht erneut. Zur Halbzeit führt der VfL gegen den dreifachen Europapokalsieger mit 3:0.

Man stelle sich die Pause vor. Auf der einen Seite der VfL, der gerade Beckenbauer, Schwarzenbeck und Maier drei Tore eingeschenkt hat. Auf der anderen Seite die Bayern, deren Kabine vermutlich ungefähr so gemütlich gewesen sein dürfte wie eine Steuerprüfung im Januar.

Doch der eigentliche Wahnsinn beginnt erst nach Wiederanpfiff.

In der 53. Minute erzielt Hans-Joachim Pochstein das 4:0. Die Castroper Straße bebt. Die Bayern sind zerlegt, der Favorit gedemütigt, die Geschichte scheinbar geschrieben. Der VfL führt mit vier Toren gegen eine Mannschaft, die kurz zuvor Europa beherrscht hatte.

Es ist der Moment, an dem ein vernünftiges Fußballspiel langsam auslaufen würde.

Dieses Spiel war nicht vernünftig.

22 Minuten, fünf Bayern-Tore und eine vollständig verrutschte Wirklichkeit

Nur eine Minute nach dem 4:0 trifft Karl-Heinz Rummenigge zum 4:1. Zwei Minuten später erzielt ausgerechnet Innenverteidiger Georg Schwarzenbeck das 4:2. In der 64. Minute ist Gerd Müller zur Stelle: 4:3.

Das Stadion, eben noch eine einzige blau-weiße Feier, beginnt zu ahnen, dass dieser Nachmittag möglicherweise nicht als angenehme Erinnerung enden wird.

In der 73. Minute verwandelt Müller einen Elfmeter zum 4:4. Drei Minuten später trifft Uli Hoeneß zum 4:5. Aus einem Vier-Tore-Vorsprung ist innerhalb von 22 Minuten ein Rückstand geworden. Die Bayern haben nicht einfach aufgeholt. Sie sind wie eine Naturgewalt durch das Spiel gerauscht und haben dabei sämtliche Gesetze der Wahrscheinlichkeit mitgenommen.

Doch Bochum gibt sich nicht geschlagen. In der 80. Minute erzielt Jupp Kaczor mit seinem zweiten Treffer das 5:5. Jetzt scheint wenigstens ein Punkt gerettet. Elf Tore braucht schließlich niemand, nicht einmal die Bundesliga der 1970er-Jahre.

Uli Hoeneß sieht das anders.

In der 89. Minute schießt er den Ball an Werner Scholz vorbei zum 5:6. Abpfiff. Elf Tore, drei Führungswechsel im Gefühlshaushalt, eine komplette Bochumer Mannschaft am Boden und ein Ergebnis, das auch ein halbes Jahrhundert später aussieht, als habe jemand beim Drucken einen Fehler gemacht.

Bis heute ist dies das einzige Spiel der Bundesligageschichte, in dem eine Mannschaft nach einem 0:4-Rückstand noch gewonnen hat.

Warum eine Niederlage zum Jahrhundertspiel wurde

Für den FC Bayern war das 6:5 ein außergewöhnlicher Beweis jener Siegermentalität, die später zum festen Bestandteil des Münchner Selbstbildes werden sollte. Für Bochum war es zunächst schlicht eine Katastrophe. Zeitzeugen berichten von Tränen, Sprachlosigkeit und einer Kabine, in der niemand recht verstehen konnte, was gerade geschehen war.

Doch irgendwann verwandelte sich der Schmerz in Stolz. Denn wer vier Tore gegen diese Bayern schoss, hatte ihnen zuvor etwas abverlangt, das nur wenige Mannschaften vermochten. Bochum hatte den großen Favoriten nicht ermauert, nicht mit Glück irgendwie erwischt und auch nicht durch ein einziges kurioses Tor geschlagen. Der VfL hatte ihn 53 Minuten lang regelrecht vorgeführt.

Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis dieses Spiels: Es ist eine Niederlage, in der so viel Mut, Schönheit und Wahnsinn stecken, dass sie sich nicht wie eine gewöhnliche Niederlage erzählen lässt. Sie gehört längst beiden Vereinen. Bayern feiert die größte Aufholjagd der Bundesligageschichte. Bochum erinnert sich an jene Stunde, in der eine Mannschaft ohne großen Etat den europäischen Fußballadel an die Wand spielte.

Zum 50. Jahrestag kamen Hermann Gerland, Ata Lameck, Jupp Tenhagen und Jupp Kaczor noch einmal an der Castroper Straße zusammen. Per Videobotschaft meldeten sich Sepp Maier, Bernd Dürnberger, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge. Dazu gab es – wie es sich für die inzwischen enge Verbindung beider Fanlager gehört – Currywurst und Weißwurst, Fiege und Weißbier. Über 3.600 Menschen hatten sich zuvor um Eintrittskarten für den Jubiläumsabend beworben.

Und die Saison? Bochum blieb Bochum

Ein solches Spiel kann eine Mannschaft zerstören. Oder es kann ihr beweisen, dass sie selbst nach dem größtmöglichen Fußballschock noch weitermachen kann.

Der VfL gewann bereits eine Woche später mit 2:1 gegen Borussia Dortmund. Im Oktober folgten Heimsiege gegen den Karlsruher SC und den 1. FC Kaiserslautern. Am Ende der Saison belegte Bochum Platz 15 und rettete sich mit 29:39 Punkten genau einen Zähler vor dem Karlsruher SC. Jupp Kaczor erzielte 21 Bundesligatore und war damit der überragende Bochumer Torschütze dieser Spielzeit.

Der FC Bayern schloss die Saison auf Rang sieben ab. Die Mannschaft erzielte 74 Tore, kassierte aber auch 65 – Werte, die darauf hindeuten, dass Münchner Spiele damals nicht immer unbedingt für Menschen mit empfindlichem Kreislauf geeignet waren. International gewann Bayern den Weltpokal gegen Cruzeiro, im Europapokal der Landesmeister endete die dreijährige Regentschaft im Viertelfinale gegen Dynamo Kiew. Gerd Müller wurde mit 28 Treffern erneut Torschützenkönig des Vereins.

Das 5:6 passte damit erstaunlich gut in diese Saison: Bayern war offensiv noch immer spektakulär, aber nicht mehr unverwundbar. Bochum war spielerisch besser, als es der spätere Tabellenplatz vermuten ließ, musste jedoch bis zum Schluss um den Klassenerhalt kämpfen.

Ein Spiel, von dem fast keine Bilder existieren

Fußballgeschichte lebt normalerweise von Bildern. Vom ausgestreckten Bein, vom Ball im Netz, vom Jubel, vom fassungslosen Torwart. Ausgerechnet von einem der spektakulärsten Spiele der Bundesligageschichte existiert jedoch keine vollständige Fernsehaufzeichnung.

Erhalten geblieben sind lediglich rund 6 Minuten und 40 Sekunden privater Super-8-Aufnahmen des VfL-Fans Werner David, der an jenem Nachmittag eigentlich nur seine Kamera vor dem Urlaub ausprobieren wollte. Viele Jahrzehnte lang kursierten Geschichten darüber, weshalb das Fernsehmaterial verschwunden sei. Wurde ein Band gestohlen? Ging ein Kurier verloren? Oder war das Spiel schlicht nie vollständig aufgezeichnet worden?

Genau hier beginnt die besondere Stärke des Magazins.

„Mehr als ein Spiel“: 124 Seiten gegen das Vergessen

© Fußballgold

Das Sondermagazin „Mehr als ein Spiel: VfL Bochum – FC Bayern München 5:6“ widmet dem Jahrhundertspiel ganze 124 Seiten. Herausgeber Oliver Wurm und der federführende Autor Peter Müller betrachten die Partie aus unterschiedlichen Perspektiven, erzählen Geschichten der Beteiligten und versammeln historische Fotografien rund um jenen Nachmittag.

Ein besonderer Schatz ist die wiederentdeckte Original-Hörfunkreportage des WDR. Sie wurde für das Magazin vollständig transkribiert und macht es möglich, das Spiel noch einmal so zu erleben, wie es die Menschen damals am Radio hörten. Reporter Armin Hauffe begleitet den zunächst frechen, stürmischen VfL, das sensationelle 4:0 und schließlich die Münchner Aufholjagd. Seine Worte besitzen eine Unmittelbarkeit, die kein nachträglicher Rückblick herstellen könnte.

Das Magazin geht auch den Geschichten um die fehlenden Fernsehbilder nach. Es trennt Überlieferung von Mythos und zeigt zugleich, warum der Mangel an vollständigem Filmmaterial diesem Spiel vielleicht sogar zusätzliche Kraft verliehen hat. Wo Bilder fehlen, übernehmen Erinnerungen, Stimmen und Erzählungen. Jede Zeitzeugin und jeder Zeitzeuge besitzt gewissermaßen einen eigenen Film dieses Nachmittags.

Schon das Titelbild ist eine Ansage: ein historisches Schwarz-Weiß-Foto aus dem Torraum, umrahmt vom kräftigen Bochumer Blau, darüber in großen weißen Buchstaben „MEHR ALS EIN SPIEL“. Auf der Rückseite wechselt die Gestaltung ins Bayern-Rot – passend zu einem Spiel, das beiden Vereinen gehört und doch für beide etwas völlig anderes bedeutet.

Dieses Magazin ist keine hastig zusammengestellte Jubiläumsbroschüre. Es ist ein Liebhaberprodukt, das ein einzelnes Fußballspiel mit jener Sorgfalt behandelt, die andere Publikationen gewöhnlich einer ganzen Saison oder einer großen Spielerkarriere widmen. Und genau deshalb funktioniert es: Das 5:6 war schließlich keine gewöhnliche Bundesligapartie. Weshalb sollte man es also in einem gewöhnlichen Heft abhandeln?

Ein Verlag für Spiele, die nicht verschwinden dürfen

Hinter dem Magazin steht Oliver Wurm – Sportjournalist, Medienmacher und bekennender Verteidiger des bedruckten Papiers. Nach seinem Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln arbeitete er unter anderem für Sport Bild und MAX. Zur Weltmeisterschaft 2006 entwickelte er das Fußballmagazin PLAYER und leitete es als Chefredakteur. Später machte er sich selbstständig, gründete gemeinsam mit Alexander Böker die regionalen Panini-Städtealben und startete die Heftreihe Fußball-Gold. Nach dem deutschen WM-Sieg 2014 gründete er den Fußballgold-Verlag.

Wurm produziert das, was er selbst als „Print-Denkmäler“ bezeichnet: Magazine über Spiele, Mannschaften und Persönlichkeiten, die mehr verdienen als einen kurzen Rückblick im Internet. Er hat Hefte über Diego Maradona und Franz Beckenbauer veröffentlicht, über den deutschen WM-Titel 2014, das 7:1 gegen Brasilien und weitere Begegnungen, die über ihren sportlichen Anlass hinausgewachsen sind. Seine Reihe trägt deshalb den passenden Namen „Mehr als ein Spiel“.

Fußballgold ist dabei kein gewöhnlicher Sportverlag. Neben Fußballmagazinen entstehen dort auch ungewöhnliche Printprojekte wie das Grundgesetz als Magazin, politische Dokumente, Lyrikhefte und weitere Veröffentlichungen, die zeigen sollen, was gedruckte Medien leisten können. Wurms Motto lautet entsprechend knapp: „Print wirkt.“

Was anderswo durch Marktforschung, Zielgruppenanalyse und zehn Abstimmungsrunden geschoben würde, entsteht bei Fußballgold häufig aus Leidenschaft und einer einfachen Frage: Ist diese Geschichte gut genug, um auf Papier bewahrt zu werden?

Beim Bochumer 5:6 kann die Antwort nur lauten: unbedingt.

Das Magazin auf einen Blick

Titel: Mehr als ein Spiel: VfL Bochum – FC Bayern München 5:6

Behandeltes Spiel: VfL Bochum gegen FC Bayern München am 18. September 1976

Anlass: 50. Jahrestag des sogenannten Jahrhundertspiels

Herausgeber: Oliver Wurm

Federführender Autor: Peter Müller

Verlag: Fußballgold / Oliver Wurm Medienbüro, Hamburg

Format: Sondermagazin

Umfang: 124 Seiten

Sprache: Deutsch

Erscheinungsjahr: 2026

Regulärer Verkaufspreis: 10,00 Euro

Inhaltlicher Schwerpunkt: Spielverlauf, Beteiligte und Zeitzeugen, historische Bilder, unterschiedliche Perspektiven auf die Partie, Recherche zu den fehlenden Fernsehaufnahmen sowie Transkription der Original-WDR-Hörfunkreportage.

Vier Exemplare auf unserer Facebook-Seite gewinnen

Ein besonderes Spiel, ein besonderes Magazin und ein besonderer Verlag: Auf der Facebook-Seite des SANITÄTSHAUS AKTUELL MAGAZINS verlosen wir ab sofort und noch bis 02.11.2026 vier Exemplare von „Mehr als ein Spiel“.

Wer den VfL Bochum liebt, bekommt mit diesem Heft ein Stück Vereinsgeschichte. Wer Bayern-Fan ist, kann noch einmal die vielleicht spektakulärste Aufholjagd der Bundesligageschichte genießen. Und wer Fußball unabhängig von Vereinsfarben als großes Erzähltheater begreift, wird auf diesen 124 Seiten ohnehin fündig.

Viel Glück!

Und denken Sie daran: Eine 4:0-Führung ist im Fußball eine beruhigende Sache. Meistens jedenfalls.

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