Brustversorgung mit Gefühl

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Sanfte Kompression, starker Halt

 

Autor: Christian Sujata

Wenn sich der Körper nach einer Brustoperation verändert, geht es nicht nur um „etwas zum Anziehen“. Brustversorgung im Sanitätshaus bedeutet: Schutz in der Heilungsphase, Sicherheit im Alltag – und eine Beratung, die Diskretion und Würde ganz selbstverständlich mitdenkt.

Ein Ersttermin zur Brustversorgung ist für viele Frauen ein sehr sensibler Moment – oft kommen sie mit vielen Fragen, Unsicherheiten oder emotionaler Anspannung ins Sanitätshaus. Deshalb ist Tatjana de Benedictis und Sandra Höink vom Sanitätshaus Grenzland besonders wichtig, dass der Termin ruhig, respektvoll und wertschätzend beginnt.

Wenn eine Kundin zu ihnen kommt, wird sie zunächst freundlich empfangen und direkt zu ihrem vereinbarten Termin weitergeleitet. Kundinnen, die einen Termin zur Brustversorgung haben, werden grundsätzlich nur in der Kabine beraten. Das sorgt dafür, dass von Anfang an eine geschützte Atmosphäre entsteht.

In dieser Kabine beginnt für die Expertinnen der wichtigste Teil: Sie nehmen sich Zeit für die Kundin. Sie laden die Kundin ein, erst einmal in Ruhe anzukommen – durchzuatmen, ihre Tasche abzulegen, sich zu orientieren. Dann wird ihr zugehört: welche Operation sie hatte, wie ihr aktueller Alltag aussieht, welche Beschwerden bestehen und welche Wünsche sie hat. Es geht darum, die Versorgung bedürfnisorientiert zu gestalten, nicht nur medizinisch, sondern auch emotional. Diskretion ist natürlich ganz wichtig. Alles, was in der Kabine besprochen oder anprobiert wird, bleibt unter den Gesprächsteilnehmerinnen.

Anschließend erfolgen das behutsame Ausmessen und Anprobieren. Es werden unterschiedliche BH-Modelle, Formen und Materialien ausprobiert. Wenn eine Prothese nötig ist, geht es darum, die richtige Form und das passende Gewicht zu finden. Die Kundin bewegt sich, schaut in den Spiegel, spürt in sich hinein und wird Schritt für Schritt von den Expertinnen begleitet.

Wie viel Fingerspitzengefühl dazugehört, warum viele Frauen erst zögern – und wie eine Beratung wieder Sicherheit geben kann, berichten Tatjana de Benedictis und Sandra Höinkvom Sanitätshaus Grenzland im Doppelinterview.

 

© Grenzland Sanitätshaus GmbH

SAM: Frau de Benedictis, Frau Höink: Seit wann sind Sie Teil des Teams beim Sanitätshaus Grenzland – und wie sind Sie zur Brustversorgung gekommen?

Tatjana de Benedictis: Ich bin seit zwei Jahren bei Grenzland Sanitätshaus. Bei meiner Einarbeitung habe ich festgestellt, dass der Fachbereich der Brustversorgung sehr vielschichtig ist und wurde direkt mit in die Thematik einbezogen. Seitdem habe ich an verschiedenen Seminaren und Fortbildungen teilgenommen.

Sandra Höink: Und ich bin seit einem halben Jahr dabei, mir ging es wie Frau de Benedictis. Ich wurde ebenfalls direkt mit in die Thematik einbezogen und habe meine Leidenschaft für dieses Thema entdeckt. Ich habe mit meiner Kollegin zusammen eine Fortbildung besucht und die nächste Fortbildung steht im neuen Jahr für uns auch schon an.

SAM: Was berührt Sie an dieser Arbeit am meisten – was macht Brustversorgung für Sie persönlich so besonders?

Sandra Höink: Was wir an unserer Arbeit besonders lieben, ist die Kombination aus fachlicher Verantwortung und menschlicher Nähe. Ich kann Menschen nicht nur helfen, körperliche Beschwerden zu lindern, sondern auch ein Stück Selbstvertrauen, Würde und Lebensqualität zurückzugeben und das macht jeden Tag besonders.

Es berührt mich immer wieder, wie viel Vertrauen uns die Frauen entgegenbringen. Viele kommen verunsichert, unsicher und emotional belastet zu uns, und nach einer Beratung oder Anprobe sehen wir oft, wie Anspannung nachlässt, ein Lächeln zurückkehrt und die Haltung sich verändert. Dieses Gefühl, wirklich etwas zu bewegen, ist unglaublich befriedigend.

Tatjana de Benedictis: Besonders schön ist auch, dass kein Tag wie der andere ist. Jede Frau, jede Geschichte, jeder Körper ist anders. Wir können individuell beraten, genau zuhören und gemeinsam Lösungen finden, die wirklich passen. Dieses Maß an Einfühlungsvermögen, Kreativität und Empathie macht die Arbeit für uns so lebendig und erfüllend.

Und dann sind da diese Momente, die uns immer im Gedächtnis bleiben: Wenn eine Frau nach langer Unsicherheit in den Spiegel schaut und sagt: „So fühle ich mich wieder wie ich selbst.“ Solche Augenblicke sind das Herzstück unserer Arbeit, sie machen jeden Aufwand, jede Herausforderung und jede intensive Beratung lohnenswert.

SAM: Mit welchen körperlichen Beschwerden – aber auch mit welchen „Alltagssorgen“ – kommen Frauen typischerweise zu Ihnen?

Tatjana de Benedictis: Typischerweise kommen Frauen mit einer ganzen Bandbreite an körperlichen und emotionalen Beschwerden zu uns. Viele leiden unter sehr konkreten körperlichen Problemen: Druck- und Scheuerstellen, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Rückenschmerzen oder ein ständiges Gefühl von „Ungleichgewicht“, weil die Statik des Körpers sich nach einer Operation verändert hat. Auch Hautirritationen, vor allem nach Bestrahlung, sind ein großes Thema, ebenso wie das Bedürfnis nach Halt und Sicherheit im Alltag.

Doch oft sind es nicht nur die körperlichen Beschwerden, die sie zu uns führen. Viele Frauen beschreiben ein tiefes Unbehagen in ihrer eigenen Haut. Sie fühlen sich „nicht vollständig“, unproportioniert oder weniger weiblich. Manche trauen sich nicht mehr, bestimmte Kleidung zu tragen, andere fühlen sich im sozialen Umfeld unsicher, weil sie Angst haben, dass man etwas „sehen“ könnte.

SAM: Welche Ängste, Schamgefühle oder inneren Hürden begegnen Ihnen bei den Betroffenen?

Sandra Höink: Oft begegnen wir Frauen in Situationen, in denen sie ohnehin schon sehr verletzlich sind. Viele kommen mit einer Mischung aus Angst, Scham und Unsicherheit zu uns. Nicht nur wegen der körperlichen Veränderung, sondern auch wegen dem Gefühl „nicht mehr ganz sie selbst“ zu sein.

Sie haben Angst, gesehen oder bewertet zu werden. Manche befürchten, ihre Gefühle könnten übertrieben wirken, andere schämen sich für ihre Narben oder dafür, dass sie Hilfe brauchen.

SAM: Wie stark beeinflusst das Thema Körperbild Ihre Kundinnen – also der Blick in den Spiegel und die Frage: „Wer bin ich jetzt?“

Tatjana de Benedictis: Das spielt eine enorme Rolle – oft viel größer, als die Frauen zunächst zugeben möchten. Viele unserer Kundinnen stehen vor dem Spiegel und erkennen sich selbst nicht mehr wieder. Der Blick auf den eigenen Körper wird plötzlich zu etwas Schmerzhaftem, weil er an Krankheit, Verlust oder einen Eingriff erinnert. Gleichzeitig ist der Spiegel aber auch ein wichtiges Werkzeug auf dem Weg zurück zu einem positiven Selbstgefühl. Wir erleben immer wieder, wie Frauen versuchen, eine neue Beziehung zu hrem Körper aufzubauen – vorsichtig, manchmal ängstlich, aber mit einer großen inneren Stärke.

Für viele geht es nicht nur um Ästhetik, sondern um Identität: „Wer bin ich jetzt?“ und „Kann ich mich noch schön fühlen?“ sind Fragen, die unausgesprochen im Raum stehen. Mit einer passenden Versorgung, viel Empathie und behutsamer Begleitung schaffen wir es oft, diesen Blick zu verändern.

SAM: Welche Möglichkeiten der Brustversorgung bieten Sie an?

Sandra Höink: In der Versorgung nach Brustoperationen arbeiten wir mit ganz unterschiedlichen Produkten, je nach Bedarf, Heilungsphase und Wunsch der Kundin. Wir arbeiten mit verschiedenen anerkannten Herstellern zusammen um die optimale Versorgung für die Kundin zu finden.

Erst- und Nachsorge-BHs oder auch Post-OP-BHs: Direkt nach einer Operation sind Komfort, Schutz der Narben und sanfte Kompression wichtig. Diese BHs sind häufig weich, ohne Bügel, mit flachen Nähten und sehr hautschonend. Sie unterstützen Heilung und Stabilität der Brustregion.

Prothesen-BHs: Wenn Prothesen getragen werden, brauchen sie BHs mit speziellen Taschen („Prothesenfächer“), damit die Prothese sicher sitzt und sich natürlich anfühlt. Diese BHs sind ästhetisch gestaltet, können alltäglicher Unterwäsche sehr ähnlich sein und geben Komfort und Sicherheit.

Brustprothesen und Epithesen: Neben BHs bieten wir Silikon- oder Textilprothesen an, je nach Bedarf, komplett ausgleichend nach vollständiger Entfernung, teilausgleichend nach brusterhaltenden Operationen, oder auch Spezialmodelle für Druckentlastung, Lymphödeme etc.

Spezialprothesen für Alltag und Freizeit: Für Freizeit, Sport, Schwimmen oder Badezeit bieten Hersteller passende Prothesen und Prothesen-Bademode, die wasserfest und hautfreundlich sind und sicher sitzen mit Prothese, die Bewegungen mitmacht, ohne zu drücken.

SAM: Worin unterscheidet sich ein Mode-BH ganz konkret von einem Versorgungs-BH aus dem Sanitätshaus?

Tatjana de Benedictis: Ein „normaler“ BH aus dem Modegeschäft und ein spezialisierter Versorgungs-BH aus dem Sanitätshaus sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus, aber sie erfüllen völlig unterschiedliche Aufgaben.

Ein Versorgungs-BH hat eingearbeitete Prothesentaschen, die die Prothese sicher am Körper halten, ohne zu verrutschen. Dadurch fühlt sich die Silhouette natürlich an. Der BH besteht aus besonders weichen, atmungsaktiven und nahtarmen Materialien um Druckstellen und Reizungen zu vermeiden. Diese BHs berücksichtigen Narbenverläufe, unterschiedliche Brusthöhen oder Volumenunterschiede.

Ein Mode-BH soll schön aussehen. Ein Versorgungs-BH soll heilen helfen, entlasten, schützen und Selbstvertrauen schenken. Für viele Frauen ist das kein Luxus, es ist ein kleines Stück Lebensqualität im Alltag

SAM: Und wie muss man sich eine Brustprothese vorstellen und wie ist das Tragegefühl?

Tatjana de Benedictis: Moderne Brustprothesen haben mit den schweren, starren Modellen von früher kaum noch etwas gemeinsam. Viele Frauen sind überrascht, wie natürlich, weich und lebensnah eine heutige Prothese wirkt, sowohl optisch als auch im Tragegefühl.

Sie besteht meist aus hochwertigem Silikon, welches das natürliche Brustgewebe sehr realistisch nachahmt. Die Form ist anatomisch gearbeitet, mit verschiedenen Profilen und Formen. Die Prothesen sind weich und manchmal fast hautähnlich. Sie bewegen sich im BH sehr natürlich, ohne dass sie verrutschen oder zu hart wirken.

Die Kombination aus einer gut angepassten Prothese und einem passenden Versorgungs-BH sorgt dafür, dass die Brustform harmonisch und symmetrisch wirkt. Unter der Kleidung, selbst wenn sie enganliegend ist, ist in der Regel nichts zu erkennen.

SAM: Gerade nach OP oder Bestrahlung ist die Haut oft sehr empfindlich. Worauf achten Sie bei den Materialien besonders?

Sandra Höink: Das Material ist tatsächlich eines der wichtigsten Kriterien überhaupt, oft sogar wichtiger als die Optik. Viele Frauen kommen zu uns mit sehr sensibler oder gereizter Haut, mit frischen Narben oder den Folgen einer Bestrahlung. Ein BH kann in solchen Situationen entweder entlasten und beruhigen, oder Schmerzen und Reizungen verstärken. Deshalb achten wir in der Versorgung ganz besonders auf: hautfreundliche weiche Stoffe, auf flache oder nahtlose Verarbeitungen, auf breite und komfortable Träger, auf weiche unterlegte Verschlüsse, auf das Taschenmaterial für Prothesen und am besten ohne Bügel.

SAM: Wie finden Sie heraus, was wirklich passt und was hilft Ihnen bei der Auswahl?

Tatjana de Benedictis: Sobald die Kundin bereit ist, nehmen wir zunächst die grundlegenden Maße, Unterbrustumfang, Brustumfang und falls notwendig auch die Brustwandform nach der Operation. Wir beobachten, wie die Kundin steht, wie sie die Schultern hält und ob sie vielleicht unbewusst zur operierten Seite hin ausweicht.

Die Kundin setzt sich, steht auf, hebt die Arme ein wenig, alles ganz natürliche Bewegungen. Anhand der Körperhaltung und der Bewegungen sehen wir, wie der BH sitzt, ob etwas verrutscht, ob die Prothese natürlich mitgeht und wie sich alles in Bewegung anfühlt.

Sandra Höink: Wir schauen auch darauf, wie empfindlich die Haut ist, wo eventuell Druckstellen entstehen könnten und wie die Narben verlaufen. Das hilft uns, die passende Versorgung für die Kundin zu finden. Gerade auch in der Brustprothetischen Versorgung haben wir die Möglichkeit nach Maß zu versorgen. Hierbei werden die Kundinnen mit einem Tablet gescannt, Rücksprache mit dem Hersteller gehalten, um eine passgerechte Versorgung anfertigen zu lassen.

SAM: Wenn die Versorgung endlich gut sitzt, verändert sich oft mehr als nur die Silhouette. Was beobachten Sie bei Haltung und Ausstrahlung – und gibt es einen Moment, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Tatjana de Benedictis: Die Veränderung, die ich bei vielen Frauen sehr oft sehe, ist oft fast magisch und sie passiert nicht nur äußerlich. Wenn die Versorgung endlich gut passt, verändert sich die Haltung aber auch die ganze Ausstrahlung. Ein besonderer Moment, der mir immer im Gedächtnis bleiben wird, ist eine junge Frau, die wir vor ihrer OP kennengelernt haben und die nach ihrer OP wieder zu uns kam. Sie war immer noch sehr zurückhaltend, mit gesenktem Blick. Sie hatte so große Angst, dass man alles sieht. Nachdem wir ein langes Gespräch geführt haben, habe ich ihr ein paar Modelle gezeigt. Als sie sah, welche Möglichkeiten es gibt, hat sie diese anprobiert. Sie sah sich im Spiegel an und wurde ganz still.

Sie hat sich zu mir gedreht und ihre Worte klingen immer noch in meinen Ohren: „Ich erkenne mich wieder“. In diesem Moment standen ihr und ehrlich gesagt auch mir, die Tränen in den Augen.

SAM: Warum ist es vielen Frauen wichtig, dass die Versorgung nicht nur funktioniert, sondern auch schön aussieht – und was macht das mit dem Gefühl im Alltag?

Sandra Höink: Nach einer so intimen Veränderung am Körper wünschen sich viele Frauen etwas, das nicht nach medizinischem Hilfsmittel aussieht. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Stimmung verändert, wenn die Kundin nicht nur merkt, dass etwas funktioniert, sondern, dass es ihr auch gefällt. Ein schöner BH und eine elegant verarbeitete Prothese bringen sofort eine andere Haltung, ein anderes Lächeln. Es ist ein Stück Normalität, das wiederkehrt. Typischen Aussagen, die wir danach gehört haben sind „Ich dachte, ich müsste das einfach aushalten“, „Ich fühle mich endlich wieder wie eine Frau“ und „Ich wusste gar nicht, dass man das so natürlich hinbekommt“.

SAM: Was wünschen Sie sich für die Zukunft: Wie sollten Frauen mit dem Thema Brustversorgung umgehen – gesellschaftlich und ganz persönlich?

Tatjana de Benedictis: Wir wünschen uns, dass die Frauen erkennen, dass sie nicht alleine sind. Sie dürfen sich wohlfühlen. Sie haben das Recht auf eine Versorgung, die körperlich und emotional guttut. Die Brustversorgung ist nichts Peinliches und nichts, das man verstecken oder wegschieben muss. Es ist ein Teil von Gesundheit, Identität und Lebensqualität. Es sollte kein Tabuthema sein, die Frauen sollten diesem Thema mit mehr Offenheit, weniger Scham und mit viel mehr Selbstfürsorge begegnen.

Wenn eine Frau diesen Artikel liest und noch zögert, würden wir ihr gerne sagen: Bitte warte nicht, bis der Mut größer ist als deine Unsicherheit. Du musst nicht stark sein, du musst nicht perfekt vorbereitet sein, du musst einfach nur kommen. Den Rest machen wir gemeinsam.

Sandra Höink: Viele Frauen denken, sie müssten erst bereit sein, bevor sie sich auf den Weg machen. Aber bereit ist man selten. Du darfst unsicher sein, Angst haben, traurig sein, all das ist vollkommen in Ordnung. Du wirst nicht bewertet, nicht für deinen Körper, nicht für deine Geschichte, nicht für deine Gefühle. Wir begegnen dir mit Respekt und Verständnis, immer.

Du musst nichts alleine schaffen. Es ist unsere Aufgabe, dich zu unterstützen. Du darfst dich einfach zurücklehnen und Schritt für Schritt begleiten lassen. Es geht dabei nicht darum, etwas Schlimmes zu tun, sondern darum, dass du dich wohler, sicherer und leichter fühlst. Oft ist es viel einfacher, als man vorher denkt.

Das Grenzland Sanitätshaus im nordrhein-westfälischen Ahaus wird seit 2000 als eigenständiges Unternehmen von Familie Schroer geführt. Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen am Standort in Ahaus die Kundinnen und Kunden in den Bereichen Reha- und Orthopädietechnik sowie Homecare.

www.grenzland.de
facebook.com/grenzland.de
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